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Wir über uns


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Der VSB wurde 1998 von 7 Teilnehmern des 2. Lehrgangs zum Zertifizierten Kanalsanierungs-Berater der Fördergemeinschaft für die Sanierung von Entwässerungssystemen gegründet. Gründungsziel war es, die ausgebildeten ZKS-Berater dauerhaft auf hohem und zeitgemäßem Niveau weiter zu bilden und so einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz (Grundwasser/Trinkwasser/Boden) und Vermögensschutz (Werterhalt der bestehenden Infrastrukturanlagen) zu leisten. Insofern war es eine logische Konsequenz, dass der VSB bereits im Jahr 2000 den 1. VSB-Beratertag für die ausgebildeten Experten anbot.

Auf Anfrage eines süddeutschen Ausbildungsträgers entschloss sich der VSB bereits zuvor (Ende 1998) einen eigenen Lehrgang zum Zertifizierten Kanalsanierungsberater zu etablieren. Dieser erfuhr sehr schnell großen Zuspruch.


Schnell wurde deutlich, dass zu diesem Zeitpunkt erheblich Lücken im Regelwerk klafften. Weder das DIN noch die heutige DWA hatten zu diesem Zeitpunkt bereits konkrete technische Hilfen für den Markt geschaffen. Insofern reagierte der VSB hierauf und begann mit seinen Mitgliedern, die bestehenden Lücken im ingenieurtechnischen wie auch im ausführungstechnischen Bereich sukzessive zu schließen. Insofern entstand das bis heute zutreffende Motto "Der VSB schließt Lücken." aus der tatsächlichen Arbeit heraus.

In der Folge entstanden über 20 VSB-Empfehlungen, die lange Jahre und auch heute noch als Regelwerksersatz große Verbreitung und Zuspruch fanden.

Zur 20. Mitgliederversammlung 2011 waren rund 300 Kanalsanierungs-Berater, Netzbetreiber, Sanierungstechnikhersteller und -anwender, sowie einzelne Verbände Mitglied im VSB. Interessant hierbei ist, dass der VSB kein einseitiger Interessensverband von Planern ist. Über die Jahre hinweg konnten mehr und mehr Netzbetreiber und Unternehmen als Mitglieder gewonnen werden. Die Zusammensetzung der Mitglieder stellt sich zum 1. April 2011 wie folgt dar:

- Vertreter/Planer in Ingenieurbüros: 59 %
- Vertreter/Planer in öffentlich rechtlichen Institutionen (z.B. Kommunen): 20 %
- Vertreter/Mitarbeiter in herstellenden oder ausführenden Unternehmen: 21 %


Mit Abschluss der Kooperationsvereinbarung zwischen VSB und DWA im April 2011 wurde spätestens deutlich, dass der VSB als relativ kleiner Fachverband extrem wichtige und erfolgreiche Grundlagenarbeit leistete. Die vom VSB erarbeiteten ZTVen werden im Rahmen der Kooperation in das DWA-Regelwerk überführt und schließen dort eine bis dato große Lücke.

Der VSB lässt sich in Kürze wie folgt vorstellen:

Der VSB befasst sich mit der Sanierung und der Erhaltung von Kanalnetzen.

Seine Mitglieder setzen sich aus Betreibern von Kanalnetzen, Ingenieurbüros und Sanierungsfirmen zusammen. Der Verband stützt sich auf ein breites Netzwerk aus fachlich kompetenten Mitgliedern.

Die Aufgabe des VSB ist es, Lücken zu schließen durch:

Aus- und Weiterbildung von Zertifizierten Kanalsanierungsberatern
Bewusstseinsbildung im Themenkomplex Kanalinstandhaltung
Erstellung von Empfehlungen zur best möglichen Nutzung der Sanierungstechniken

Mitglieder und vom Verband ausgebildete Fachleute sind kompetent und fachlich auf dem neuesten Stand, da sich der Verein ausschließlich dem Thema „Kanalsanierung“ verschrieben hat. Alle diese Punkte verfolgen das Ziel vorhandene Lücken zu schließen, um klare Handlungs- und Arbeitsgrundlagen zum Schutz der Gewässer und der Grundwasserressourcen zu schaffen.“

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